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Besichtigung Hofhaus

Während in den bereits erstellten Gebäudeabschnitten am Friedensplatz, Frankfurter Straße und Löwenstraße der Innenausbau fortschreitet und vor dem Abschluss steht, wurde im Hof der neuen Wohnanlage seit Anfang Oktober mit dem Bau des Hofhauses begonnen. Das dreigeschossige Hofhaus, das im Erdgeschoss und den beiden Obergeschossen 12 Wohnungen, vor allem Einzimmer-, aber auch Drei- und Vierzimmerwohnungen beherbergen wird, ist noch einmal ein besonderes Gebäude in der Gesamtanlage. Es wird, wie jetzt bei der Erstellung gut zu sehen, in Holzständerbauweise und damit von den verwendeten Baustoffen her besonders nachhaltig erstellt. Grundkonstruktion und Wände bestehen aus Holz, Fertigmodule werden dazu angeliefert und vom Baukran an ihren Bestimmungort gehoben und dort verbaut. Ein begrüntes Dach/Dachterrasse runden das Gebäude, das mit auch Holz verschalt/verkleidet sein wird, ab.
„Mit dem Hofhaus ist nun die letzte Phase des Hochbaus für das Gesamtprojekt erreicht“, betonte gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein bei der Besichtigung mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Udo Bausch.

 

Blick auf die Baustelle des Hofhauses vom Innenhof aus

 

Hofhaus mit Gemeinschaftshof

Der Oberbürgermeister zeigte sich zufrieden über den Baufortschritt vor Ort. „Das Errichten des Hofhauses war wegen des Marktmangels am Baustoff Holz eine echte Herausforderung. Doch wie so oft hat die gewobau das gut gelöst. Das Hofhaus mit seinem Gemeinschaftshof rundet dieses innerstädtische Gesamtareal gelungen ab. In bester Innenstadtlage schafft die Mischung an unterschiedlichen Wohnungstypen und -größen ein vielfältiges Wohnungsangebot und ermöglicht damit eine lebendige Nachbarschaft“, so Bausch.
Die Fertigstellung für das Gebäude, für die nach Abschluss des Gebäudeaufbaus noch der Innenausbau bevorsteht, ist für den Sommer nächsten Jahres geplant. Die ersten Mieter können dann im Juli 2023 einziehen. „Dann sind auch die Außenbereiche mit dem Spielplatz bereits fertig gestellt“, erklärt Regenstein und die Mieter*innen in den anderen Wohngebäuden bereits eingezogen.

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