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gewobau lässt Mahnmal restaurieren

Gewobau lässt Mahnmal restaurieren

 Seit Oktober 2013 pflegt die gewobau die Mahnmal Gedenkmauer für die Opfer der Lynchmorde an amerikanischen Soldaten in der Grabenstraße.

Aktuell wird die Gedenkmauer, auf der die Porträts der acht amerikanischen Soldaten, die gelyncht wurden, zu sehen ist, saniert. Nach einer sehr intensiven Grundlagenermittlung in Abstimmung mit der Architektin Ramona Buxbaum und mit Professor Dipl. Ing. Peter Karle, die beide seinerzeit an der Errichtung des Mahnmals beteiligt waren, wurde zunächst die Reinigung des Mahnmals durchgeführt. Danach wurden die Porträts Substanz schonend mit feinem Schleifpapier nachgeschliffen und nun muss die Fläche neu beschichtet bzw. lackiert werden.

Dazu werden aktuell Lacktests für die geeignete Beschichtung durchgeführt.

„Nach der Sanierung werden die Porträts des Mahnmals wieder besser sichtbar sein und sich das gesamte Mahnmal wieder würdig präsentieren“, erklärt gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein.

Die Gedenkstätte wurde im Jahr 2004 der Öffentlichkeit übergeben und zeigt große Porträts der acht amerikanischen Soldaten, die gelyncht wurden. Sechs von ihnen starben. Das Mahnmal, initiiert von der Initiative um das „forum urbanum“, besteht aus einer etwa mannshohen Ziegelsteinmauer. Sie enthält Originalsteine einer Mauer, die dort 1944 gestanden hatte. Seitlich ist eine Tafel angebracht, auf der auf das Verbrechen hingewiesen wird und die Namen der Soldaten genannt werden.

Die Blumenrabatte am Mahnmal bieten eine Aufstellfläche aus hellen Natursteinplatten für den Kranzschmuck zum Gedenken. Außerdem wurden auf dem Blumenbeet zwei amerikanische Amberbäume, mit Rosen, Sträuchern sowie Stauden neu bepflanzt, die von der gewobau ebenfalls gepflegt werden.

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