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Neuer Tiny Forest der gewobau Rüsselsheim in der Lenbachstraße 84 gepflanzt

Zwei Gruppen mit jeweils über 20 Schülerinnen und Schülern der 3. Klasse der Albrecht-Dürer-Schule pflanzten am Mittwoch mit großem Engagement die Bäume, Sträucher und verschiedene Pflanzen in der Lenbachstraße gemeinsam mit Ulrike Gollmick von MIYA forest e.V.

Zwei Gruppen mit jeweils über 20 Schülerinnen und Schülern der 3. Klasse der Albrecht-Dürer-Schule pflanzten am Mittwoch mit großem Engagement die Bäume, Sträucher und verschiedene Pflanzen für den gewobau Tiny Forest in der Lenbachstraße in Haßloch-Nord. Es ist der zweite nach dem Pilot in der Paul-Ehrlich-Straße im letzten Jahr. Die Idee zum Miniwald in Rüsselsheim stammt aus Japan und wurde auch in diesem Jahr wieder fachlich begleitet vom Bereich Grünpflege der gewobau und dem Fachverband zur Förderung der Miyawaki-Methode e.V. (MIYA forest e.V.).

Über 20 Schülerinnen und Schülern der 3. Klasse der Albrecht-Dürer-Schule pflanzten gemeinsam mit Ulrike Gollmick von MIYA forest e.V.  Team die Bäume, Sträucher und verschiedene Pflanzen für den gewobau Tiny Forest in der Lenbachstraße  Das Team der gewobau bei der Pflanzung des Tiny-Forest in der Lenbachstraße

Über 20 Schülerinnen und Schülern der 3. Klasse der Albrecht-Dürer-Schule pflanzten gemeinsam mit Ulrike Gollmick von MIYA forest e.V. und dem gewobau Team die Bäume, Sträucher und verschiedene Pflanzen für den gewobau Tiny Forest in der Lenbachstraße

670 Bäume Sträuche rund Pflanzen

Das Gelände für den neuen Tiny Forest in der Lenbachstraße

Das Gelände für den neuen Tiny-Forest

Auf der bisherigen Wiese mit Einzelbäumen wurden nun auf 220 qm Fläche rund 670 Bäume und Sträucher in einer gemeinsamen Aktion im Rahmen des Konzeptes „Biodiversität findet Stadt“ gepflanzt. Sie alle werden künftig dem innerstädtischen Ökosystem als Kohlenstoff- und Regenwasserspeicher in hoher Artenvielfalt dienen. Ein Tiny Forest bietet Nahrung für Insekten und Schmetterlinge und wirkt positiv auf das Mikroklima, betonte Ulrike Gollmick von MIYA forest e.V..

Konkurrenz für Stärke und Wachstum

Ein Kind setzt eine Pflanze für den Tiny Forest ein

Pflanzung der vielen Bäume und Sträucher

Drei bis vier der Bäume und Sträucher wie Rotbuche, Hainbuche, Traubeneiche, Stieleiche, Esche, Bergahorn, Sträucher, Büsche, Himbeeren/Früchte pflanzten die Beteiligten pro Quadratmeter gepflanzt. „Die gegebene Konkurrenz der Pflanzen bringt Stärke und stabileres Wachstum“, erzählt die Fachfrau. Die Fläche wird nach der Pflanzung eingezäunt und bleibt rund drei Jahre geschlossen, damit die Pflanzen ungestört wachsen können, und wird später mit einem kleinen Begegnungsraum für die Öffentlichkeit wieder geöffnet. Die Kinder der Albrecht-Dürer-Schule werden „ihren“ Tiny Forest aber immer besuchen und von außen nachschauen wie er wächst, hört man von den beteiligten Schüler*innen.

Tiny Forest soll auch Gemeinschaft fördern

Alle freuen sich am Ende der Arbeit

Mit viele Freude beenden die Kinder ihre Pflanzaktion

Sie wurden im Vorfeld auf das Projekt vorbereitet und waren voller Vorfreude und mit großem Eifer am Pflanztag dabei. „Es war wieder toll anzusehen, wie die vielen fleißigen großen und kleinen Helfer*innen mit anpackten. So wird unser Tiny Forest in Haßloch-Nord in dieser tollen Gemeinschaftsaktion zu einem ganz besonderen Projekt, das auch den Sinn für Zusammenarbeit und dem gemeinsamen Schaffen und Handeln für mehr Biodiversität und ein besseres Klima in der Nachbarschaft fördert.“, ist Geschäftsführer Torsten Regenstein, der bei der Aktion mit vor Ort war, überzeugt.

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