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Sanierung in der Robert-Bunsen-Straße 45-49 ist abgeschlossen

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die gewobau das dritte große Sanierungsprojekt erfolgreich abgeschlossen. Mit der Strangsanierung und Badmodernisierung der letzten 40 Wohnungen in der Robert-Bunsen-Straße 49 ging nach drei Jahren dieses Gesamtprojekt Robert-Bunsen-Straße 45 – 49 erfolgreich zu Ende.In den 40 Wohnungen im dritten Sanierungsabschnitt wurden in diesem Jahr ebenfalls alle Ver- und Entsorgungsleitungen strangweise ausgetauscht. Außerdem wurden die Bäder aller Wohnungen modernisiert und mit WC, Waschtisch, Badewanne oder Dusche neu ausgestattet.

207 neue Heizkörper installiert

Die Elektroinstallation der Bäder wurde erneuert. Die alten Heizkörper in den Wohnungen (das sind mehr als 207 Stück) wurden gegen neue Plattenheizkörper ausgetauscht und ein hydraulischer Abgleich für die gesamte Heizanlage ausgeführt. Dieser ermöglicht für alle Wohnungen einen gleichen Heizkomfort und spart zudem Energie ein.Im Zuge der Gesamtmaßnahme wurden außerdem die Elektrounterverteilungen in den Wohnungen erneuert. In den Kellerräumen wurden die Böden neu beschichtet und auch die Kellerwände ließ die gewobau neu anlegen. Und nicht zuletzt wurden neue Glasfaserleitungen für den modernen Medien- und Fernsehempfang bis in die Wohnungen verlegt.Insgesamt 2.35 Millionen Euro hat die diesjährige Sanierung in der Robert-Bunsen-Straße 49 gekostet. Die Gesamtmaßnahme in der Robert-Bunsens-Straße 45 im Jahr 2021, Robert-Bunsen-Straße 47 im Jahr 2022 und dies diesjährige umfasste 97 Wohnungen, drei Gebäudeabschnitte und kostete insgesamt 4,8 Millionen Euro. Es war nach den Strangsanierungen in der Liebigstraße 20, Virchowstraße 29, Hessenring 80 und 84, Am Borngraben 40 sowie Thüringer Straße 2, Wartburgweg 5, Hessenring 3 und Ostpreußenstraße 11 das dritte große Strangsanierungsprojekt in Folge, das die gewobau durchführte.Bis jetzt wurden damit für 481 Wohnungen die Ver- und Entsorgungsleitungen erneuert sowie die Bäder modernisiert, die Elektrounterverteilung erneuert und teilweise mit Glasfaserzugang ausgestattet. „Damit ist ein moderner und besserer Komfort für die Mieter*innen und damit einhergehend auch eine Verbesserung für den Haus- und Wohnungsbestand und damit für den Werterhalt unserer Liegenschaften verbunden,“ betonte Geschäftsführer Torsten Regenstein.

Mieter*innen freuen sich über neue Bäder

Bad Mod RBS49

Die aufwändigen Sanierungen waren aufgrund des altersbedingten Zustandes des Leitungssystems dringend erforderlich, da sich Verstopfungen und Rohrbrüche häuften.  Auf Grundlage eines Lüftungskonzeptes wird auch eine geregelte Abluftanlage eingebaut und einreguliert.„Viele Mieter*innen freuen sich, dass mit der Maßnahme endlich die Möglichkeit geschaffen wurde, wo es möglich war, einen eigenen Waschmaschinen-Stellplatz in der Wohnung zur Verfügung zu stellen“, erzählt Wolfgang Leitzbach, Leiter der Technischen Abteilung Service, die für die Maßnahme zuständig ist. Insgesamt vier bis sechs Wochen Bauzeit sind für die Wohnungen in jedem Strang veranschlagt worden.

Die Arbeiten konnten, trotz der sehr angespannten Situation wegen der Corona-Pandemie, wenn auch mit der einen oder anderen Verzögerung durch Material- und Personalengpässe, erfolgreich durchgeführt und abgeschlossen werden. Allein für die Strangsanierung in der Robert-Bunsen-Straße 45 - 49 hat die gewobau zirka 2,5 Kilometer Rohrleitungen für Sanitär, Lüftung und Heizung verlegen lassen und 557 neue Heizkörper installiert. „Das ist für die Mieterschaft wie für uns ein anstrengender Prozess“, erklärt Abteilungsleiter Leitzbach, „aber am Ende sind die Mieter*innen vor allem über das neue Bad glücklich.“

Nächstes Projekt im kommenden Jahr

Die gewobau hat bereits das nächste Projekt im Visier. Im nächsten Jahr 2024 beginnt die Strangsanierung für die Wohnungen in der Robert-Bunsen-Straße 33 mit 30 Wohnungen. Auch dies ist wieder ein Gesamtprojekt für drei Jahre mit den Wohnanlagen Robert-Bunsen-Straße 33 – 37 und mehreren hundert Wohnungsbegehungen.

 

 

 

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