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Im Jahr 2024:gewobau Rüsselsheim baut und modernisiert weiter

Im Jubiläumsjahr 2024: gewobau Rüsselsheim baut und modernisiert weiter

Entgegen dem aktuellen Trend im Wohnungsbau setzt die gewobau Rüsselsheim trotz schwieriger Rahmenbedingungen mit weiterhin hohen Bau- und Energiekosten und deutlich gestiegenen Zinsen sowie dem Fehlen von Fördermitteln ihre intensive Modernisierungs- und Neubautätigkeit fort. Im 70. Jahr seines Bestehens wird das kommunale Wohnungsunternehmen knapp 46 Millionen Euro in Baumaßnahmen in den Wohngebieten in Rüsselsheim am Main investieren.

In diesem Jahr 2024 werden einige der bereits begonnenen Neubaumaßnahmen fertiggestellt wie das Hofhaus am Friedensplatz mit noch 12 Wohnungen, 24 Wohnungen für das Wohnen an der Bonhoeffergemeinde in der Moritz-von-Schwind-Straße 11 im Februar, 18 Familienwohnungen und eine Kinderkrippe im Masurenweg 9, 22 Wohnungen im Hessenring 43, 54 Wohnungen im Projekt Hessenring 16 – 38 und zudem 9 Single-Wohnungen in der Taunusstraße 7. Im Hessenring 16 – 26 wird in diesem Jahr der zweite Bauabschnitt für die Großmodernisierung mit Aufstockung um ein Vollgeschoss fortgeführt. Die Gebäude Hessenring 28 – 38 wurden bereits vollumfänglich saniert und aufgestockt. Beginnen wird der Neubau von 19 Wohnungen in der Moritz-von-Schwind-Str. 27 und die Vorbereitung für den Bau des Nachbarschafts- und Familienzentrums Königstädten. Im Gesamtareal Hessenring 16 – 38 werden in diesem Jahr 2024 fünf Satellitengebäude mit neuen Wohnungen entstehen, so dass zum Abschluss der Gesamtmaßnahme insgesamt 124 neue und modernisierte Wohnungen statt der bisherigen 72 unsanierten Wohneinheiten zur Verfügung stehen werden.

Energetische Sanierung und Modernisierung im Fokus

Besonderes Augenmerk richtet die gewobau zudem auch auf die Modernisierung und energetische Sanierung ihrer Bestandsgebäude- und Wohnungen. „Unsere großen Sanierungsprojekte mit dem Borngraben 40 (mit 48 Wohnungen), den Wohngebäuden Hasengrund 70 – 72 (mit 60 Wohnungen) und Höngenstraße 1-5 (mit 67 Wohnungen) werden in diesem Frühjahr abgeschlossen und erhebliche Energieeinsparungen zwischen 71 und 83 Prozent durch neue Dämmung und neuer Heiztechnik ermöglichen und damit zugleich fast 70 Prozent CO2 Einsparung “, erklärt gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein. Überhaupt werde das Thema energetische Sanierung in den kommenden Jahren eine immer größere Rolle bei der gewobau spielen. Auch wenn schon rund 61 Prozent des gesamten Gebäudebestandes der gewobau im Stadtgebiet gedämmt sind, werden weitere Dämmmaßnahmen und der Einsatz von neuer Heiztechnik künftig noch mehr im Fokus stehen. In diesem Jahr 2024 beginnen umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen in der Georg-Treber-Straße 73 – 77 (für 24 Wohnungen), in der Paul-Ehrlich-Straße 5 – 11 (für 32 Wohnungen) und in der Ernst-Barlach-Straße 25 – 29 (für 24 Wohnungen) und die Strangsanierung in der Robert-Bunsen-Straße 33 (für 30 Wohnungen). „Wir wollen im Zuge der nächsten Jahre unserer Wohngebäude im Bestand energetisch fit machen für die Zukunft und unseren Mieter*innen angesichts hoher Energiepreise breite Möglichkeiten für Einsparungen bieten“, betont gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein. Genauso wichtig sei es aber, dass die Mieterschaft mithelfe und die investierten Kosten ihres Vermieters durch maßvolles Heizen und richtiges Lüften auch entsprechend nutze.

 

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