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Ergebnisse und Trends der aktuellen gewobau-Mieterbefragung liegen vor

Symbolbild Mieterbefragung

Symbolbild Mieterbefragung

Von August bis September 2025 ließ die gewobau Rüsselsheim bereits zum sechsten Mal in Folge wieder eine große repräsentative Mieterbefragung bei ihren Mieterinnen und Mietern durchführen. Über 600 Miethaushalte nahmen teil, anders als bei den vorherigen Befragungen, wurden dieses Mal rund 60 Prozent online und 40 Prozent telefonisch befragt. Mit dieser zweistufigen Befragung wollte die gewobau auch Mieterinnen und Mieter erreichen, die digitale Angebote bevorzugen. Die Befragung wurde, wie in den Jahren zuvor, wieder anonym vom Institut INWIS aus Bochum durchgeführt.
Seit 2003 lassen wir regelmäßig die Zufriedenheit mit der Wohnsituation, mit Modernisierungen und Instandhaltung, mit unserem Kundenservice sowie mit dem Wohnumfeld abfragen. Aktuelle Themen wie Smart-Home-Angebote, Mobilität, Energieeinsparung und die Mieter-App flossen ebenfalls mit ein.

„Bei jeder Befragung erhalten wir immer wieder neue und wichtige Erkenntnisse für die Verbesserung der Kundenbindung sowie für die Kommunikation mit unseren Mietern. Zudem orientieren wir uns auch bei unseren Modernisierungsplanungen an den Kundenwünschen.“, erklärt Geschäftsführer Torsten Regenstein.

Diese Umfrage erfolgte wie auch die vorherigen für die gewobau als Vermieter anonymisiert. Das bedeutet, dass die gewobau weder Namen noch Adresse der teilnehmenden Miethaushalte erfährt, sondern nur die Ergebnisse und Trends gesamt und in den Wohnquartieren.
„Wir bedanken uns bei allen Mieterinnen und Mietern, die sich beteiligt haben und uns somit wertvolle Erkenntnisse und Einschätzungen für unsere Arbeit geben“, so Geschäftsführer Torsten Regenstein

Gesamtzufriedenheit der Mieter weiterhin gegeben
Das wichtigste Ergebnis: 68 Prozent der Mieterinnen und Mieter sind insgesamt mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Im Zentrum der Mieterbefragung stand neben der Wohnsituation insgesamt auch wieder die Zufriedenheit für den Bereich Service und Kundenorientierung. Die gewobau möchte ihren Service und die gute Bindung zu ihren Kunden erhalten und mit neuen Instrumenten an die zukünftigen Erwartungen anpassen.

73 Prozent bescheinigen der gewobau einen guten Ruf und 77 Prozent würden die gewobau weiterempfehlen. Knapp Dreiviertel sind mit dem Stadtteil und dem Wohngebiet zufrieden, 70 Prozent auch mit dem Wohnstandort Rüsselsheim allgemein.

Rund 75 Prozent zeigen sich mit dem Service insgesamt zufrieden. Auch die Verbundenheit ist hoch: Rund 70 Prozent möchten weiterhin bei der gewobau wohnen. Wenn ein Umzug geplant wird, dann meist aus persönlichen Gründen, zum Beispiel, weil eine größere Wohnung für die Familie benötigt wird.

„Service und die Kundenorientierung des Unternehmens konnten ihre guten Zufriedenheitswerte erhalten, und dies trotz des so genannten „Coronaknicks“ und den Einschränkungen gerade auch im Servicebereich, die wir in den Coronajahren hatten“, so Geschäftsführer Torsten Regenstein zu den aktuell vorliegenden Ergebnissen.

Gute Noten für Service und Erreichbarkeit
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten für Freundlichkeit und Kompetenz sehr gute Noten (1,7 bis 2,0). Auch die telefonische Erreichbarkeit wurde mit 2,0 bis 2,2 gut bewertet. Der Reparaturservice wurde von fast drei Viertel der Befragten positiv bewertet, 70 Prozent sind mit den Technischen Kundenbetreuern und Kundenbetreuerinnen und Hauswarten zufrieden.

Die Mieterinnen und Mieter lobten die Terminabsprachen, die zuverlässig eingehalten würden, die Transparenz von Zuständigkeiten, die Sprechzeiten und dass sich die Mitarbeiter Zeit für Fragen und Nöte nehmen.

Auch die telefonische Erreichbarkeit vor allem von technischen Kundenbetreuern, Sozialem Management, Reparaturdienst, kaufmännischen Kundenbetreuern und nebenamtlichen Hausmeistern wurde gut bewertet (Noten 2,0 bis 2,2). Die Mehrheit der Mieter gab an, dass die Leistungen der gewobau vom Kundenservice über die Schaffung von mehr Wohnqualität bis hin zu Projekten zum Wohnumfeld auf jeden Fall gleich geblieben sind und sich teilweise sogar noch verbessert haben.

Ausreichende Infos und verständliche Betriebskostenabrechnung
Positiv hoben die Befragten hervor, dass über aktuelle Mietangelegenheiten gut informiert wird (Note 1,8) und auch die Betriebskostenabrechnung sehr verständlich ist (Note 1,96).

Modernisierungsmaßnahmen werden positiv bewertet

Über 68 % der befragten Mieter sind mit ihrer Wohnung insgesamt zufrieden, ein leichter Anstieg gegenüber 2019. Hier spielten vor allem der verbesserte Zustand von Fenstern und Türen sowie die Ausstattung der Wohnung und dabei besonders neue Wohnungseingangstüren und Sanitäreinrichtungen eine wichtige Rolle.
Diese Themen wurden von der gewobau seit der letzten Mieterbefragung des Jahres 2019 auch kontinuierlich bearbeitet. „Wir haben unter anderem mit unseren energetischen Sanierungen im Berliner Viertel und in anderen Wohnquartieren und unseren Modernisierungsmaßnahmen umfangreich in den Bestand investiert“, erklärt dazu Geschäftsführer Regenstein. Die teilnehmende Miethaushalte bestätigten, dass die Wohngebäude und Außenanlagen gut gepflegt sind (Noten 2 -2,5).

Auch der Pflegezustand überzeugt: Für Wohngebäude und Außenanlagen vergaben die Mieterinnen und Mieter Noten zwischen 2,0 und 2,5. Die neugestalteten Eingangsbereiche und die bessere Beleuchtung der Zugangswege wirken sich ebenfalls positiv aus.

Wünsche für das Wohnumfeld

Im Wohnumfeld sahen die Befragten allerdings auch Optimierungsbedarf. Hier gab es Verbesserungswünsche zur Sauberkeit, zu den Müllplätzen und der richtigen Mülltrennung und zum Zustand der Treppenhäuser
Das Angebot an Spielplätzen und Grünflächen wird weiterhin mit gut bewertet.

Allerdings wünschen sich die Mieterinnen und Mieter ein größeres Parkplatzangebot, sehen zugleich aber auch eine Verkehrsbelastung im Wohngebiet.

Soziodemographische Daten als Ergänzung

Das Durchschnittsalter der gewobau Mieter (Haushaltsvorstand) liegt bei 53 Jahren; bei den Mieterhaushalten gibt es mit 36 % einen hohen Anteil an Familien; gefolgt von Singles / Paaren ab 65 Jahre (23,5%). Die Mieterhaushalte der gewobau umfassen durchschnittlich 2,5 Personen.
Das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen beläuft sich auf 2.670 Euro. Haupteinkommensquelle ist bei 63% der Haushalte Erwerbs-/Berufstätigkeit, bei knapp 30% die Rente.

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