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Bauantrag für Quartier am Ostpark eingereicht

Geschäftsführer Torsten Regenstein und Prokurist Thomas Steininger bei der Unterzeichnung des Bauantrages für das Neubauprojekt Quartier am Ostpark

Die gewobau hat aktuell den Bauantrag für das Wohnungsbauvorhaben Quartier am Ostpark eingereicht. Mit der Genehmigungsphase für den Bau der 113 Ein- bis Vierzimmer-Wohnungen in vier Gebäudeabschnitten ist nun der letzte Abschnitt vor dem eigentlichen Baubeginn erreicht. Die Planung sieht einen Holz Hybrid-Bau mit Fassaden- und Dachbegrünung vor. Auch der Innenhof der Gesamtwohnanlage wird begrünt sein. Die Wohnanlage bietet eine Tiefgarage, zur Haustechnik sind Wärmepumpen für die Heizung und Warmwasserbereitung sowie Photovoltaikanlagen vorgesehen.
Rund 90 Prozent der Wohnungen werden barrierefrei sein, 40 Prozent sind öffentlich geförderte Mietwohnungen, 60 Prozent freifinanziert. „Unser besonderer Dank gilt dem Kooperationspartner Ed. Züblin AG, der die Planung in nur vier Monaten gemeistert und zur Bauantragsreife fertig gestellt hat“, erklären gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein und Prokurist Thomas Steininger bei der Unterzeichnung des Bauantrages.
Baubeginn soll im November 2025 sein, Erstbezug der Wohnungen im Sommer 2027.

Ostpark

Bildunterschrift: Vorentwurf zum Neubauprojekt Quartier am Ostpark

Wenn die Genehmigung vorliegt, werde mit dem offiziellen Spatenstich das Signal für den Baustart gegeben, berichtet Regenstein. Im Herbst dieses Jahres werden dann die Bauarbeiten mit dem Ausschachten und den Fundamentarbeiten für das 33 Millionen Wohnbauprojekt der gewobau beginnen.
Die Ausführungsplanung setzt auf den städtebaulichen Wettbewerb und dem für das Areal beschlossenen Bebauungsplan auf, zeige aber auch eigene Akzente, betont Torsten Regenstein.

Die gewobau hat für das Gesamtprojekt mit knapp 8000 Quadratmetern Wohnfläche Fördermittel des Landes Hessen in Höhe von rund 28 Millionen Euro erhalten.
Das Grundstück mit einer Gesamtfläche von 6.500m Quadratmetern wurde der gewobau von der Stadt Rüsselsheim für die Bauaufgabe geförderten Wohnraum zu schaffen übertragen.

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